Fairy Tail-World-RPG

Ein RPG in der Welt des Mangas/Animes Fairy Tail. "Do fairies exist? And if yes, do they have tails?"
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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014, 17:42 
Blue Pegasus Ace-Member
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Ein leichtes Schmunzeln zeichnete sich auf dem Gesicht des Blue Pegasus ab, als Finis zuende gesprochen hatte.
"Naja, ich weiß zwar nicht, wer dahinter steckt, aber die Magie kenne ich."

Und ein schwarzer Wirbel umhüllte die Beine von Connor. "Es ist meine." Obwohl es reiner Zufall war, dass auch der Entführer Finsternis-Magie benutzte, wirkte es sehr verquer dass Connor genau die gleiche Form anzunehmen schien. "Folg mir unauffällig, Findus. Lass uns ein paar Kinder befreien." Und Connor verwandelte sich beinahe vollends in eine Mischung aus Finsternis und Rauch. Nur sein Gesicht und seine wehenden blonden Haare waren überhaupt noch zu erkennen.
Und leicht, als hätte er keinen Körper, erhob er sich vom Boden. Bis sie angekommen waren würde es wohl finstere Nacht sein, und das war gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014, 20:02 
Gildenlose Magierin
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Es war interessant, dass Connor genau dieselbe Magie beherrschte, wie der Entführer.
Ein zusammentreffen mit ihm würde keineswegs langweilig verlaufen. Connor brachte sich selber in diesen dunklen Rauch, wie der andere Magier, sodass man ihn kaum noch sehen konnte, außer ein paar Stellen. Connor befiehl ihm zu folgen.
Finis ließ zwei schwarze, gleichzeitig durchsichtige Flügel an ihren Schulternblättern entstehen.
Sie waren fein strukturiert und hauchdünn.
Sie waren stabil und konnten ihr Gewicht sehr gut halten.
Mit ihnen konnte Finis höhere Geschwindigkeiten erreichen und sie dienten gut zum ausweichen. Geflogen war sie noch nicht wirklich. Sie benutze eher andere Transportmittel. Meistens lief sie aber. Es war nicht schwer die schwarzen Flügel zu benutzen.
Als der Boden um die 1 Meter von ihren Füßen entfernt war, blieb sie in der Luft und sah zu Connor.
Auch er erhob sich in die Luft. Finis wartete auf ein Signal von ihm.
Können wir los?
Es war wie von Anfang an seine Mission und daran würde sich nichts ändern. Finis würde ihn dabei nur unterstützen. Der Himmel wurde immer dunkler und die Sterne waren schon leicht zu erkennen.
Bald wäre es stockdunkel. Connor beherrschte Finsternis-Magie, es konnte gut möglich sein, dass seine Magie bei Dunkelheit, am stärksten war. Ihr selber war es egal welche Tageszeit es war.
Erschaffungs- und Illusions-Magie ließen sich vom Umfeld und der Tageszeit nicht beeinflussen.
Als Connor los flog, flog Finis ihm hinterher. Im inneren hoffte sie, dass es dem Kind von vorhin gut ging. Finis beschleunigte ihr Tempo ein wenig, flog trotzdem immer noch hinter Connor, so wie er es vorhin gesagt hatte.
Die Bäume waren ziemlich groß und da an einpaar Stellen sie nah aneinander wuchsen, musste Finis ein paar Mal ausweichen, um nicht gegen einen zu knallen.
Es war ziemlich still, außer dem Wind, der durch ihr Tempo ein Rauschen an ihren Ohren verursachte.
Mit jeder Minute die verging, schien der Himmel ein Ticken dunkler zu werden.
Umso dunkler es wurde, um so mehr musste sie darauf achten nirgendwo anzustoßen.
Währen sie flog veränderte sie ein paar Mal ihre Flughöhe. Mal tiefer am Boden, manchmal hoch in den Baumkronen.
Dafür, dass sie das erste Mal flog, meisterte sie diese Aufgabe gut. Ein guter Vorteil war es, dass sie die erschaffenen Sachen an sich anpassen konnte.
Am besten merkte man dies wenn sie Trainierte oder gegen jemanden kämpfte. Sie konnte die Gegenstände auch an die Magie des Gegners anpassen um im Kampf höhere Chancen zu
erlangen. Während sie flog, sah sie auch ein paar Mal zu Connor, ob er die Richtung ändern wollte oder etwas zu sagen hatte.
Seine Magie hatte Interesse in Finis geweckt.
Sie flog nach einer Weile neben ihm her.
Es ist wahrscheinlich nicht die richtige Zeit, noch der Ort dafür, dennoch würde ich gern mehr über deine Magie erfahren. Finsternis-Magie klingt sehr interessant, und um mich auch darauf einzustellen, wie der Entführer so ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 10. Jan 2014, 23:02 
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Connor achtete darauf, wie Finis ihre Flügel erschuf und hinter ihm her flog. Er hielt sich dicht unter den Baumkronen, um ihre Ankunft zu verschleiern. Als er durch die Nacht etwas erkennen konnte, das wie eine Lichtung aussah, hielt er inne.

Er antwortete Finis, allerdings mit gesenkter Stimme. "Finsternis-Magie ist ernstzunehmen. Sie richtet katastrophalen Schaden am Körper an, aber anders als jede andere Elementar-Magie zerstört sie auch den Geist. Wenn der Kerl gut in Finsternis-Magie ist, so kann ein Treffer den Willen eher brechen als einen Knochen." Sein Blick verfinsterte sich, als er sprach. Klang wie die perfekte Folter-Magie. Er preschte, in das Finsternisgewand gehüllt, noch einmal vor, bevor er am äußersten Baum zum Stehen kam und sich auf einem dicken Ast niederließ.

Vor Finis und ihm lag eine Fläche grauen Gesteins, die so wenig in den Wald passte wie es nur ging. Sie wurde mit Earth Magic geschaffen, kein Zweifel.
Drei Gestalten waren darauf zu sehen, sowie eine Treppe, die unter die Erde führte. Zwei der Männer, ein bulliger, dunkelhäutiger Muskelberg und ein schlanker, braungebrannter mit langen, weißen Haaren standen nebst einem ziemlich kantigen, gedrungenen Mann in Militäruniform.
Connor hörte die ölig-direkte Stimme des Mannes mit den weißen Haaren. "Sollen wir die Bälger zu den anderen bringen, General?" fragte er den Mann mit dem Militär-Outfit, wobei General weniger wie ein Titel klang als viel mehr wie ein Deckname.
Als letzterer nickte und der Bullige mit dem Jungen in Richtung der Treppe verschwand, wandte Connor seinen Kopf zu seinem Partner. "Hast du das gesehen, Findus? Das sind die Entführer. Und sie sind eindeutig keine Kleinkriminellen. Dieser Typ dort, den sie General nennen, wird gesucht, vom Rat persönlich."

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 11. Jan 2014, 13:45 
Gildenlose Magierin
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Nach einer Weile konnte auch Finis die Lichtung entdecken. Finis malte sich schon jede Situation im Kopf aus, wie es enden könnte wenn zwei Finsternis-Magier aufeinander trafen. Es hatte definitiv für den schwächeren kein gutes Ende.
Oder für beide. Wenn der Wille gebrochen war, war es nahezu unmöglich den Kampf noch gewinnen zu können, wenn man nicht wüsste was man zu tun hatte.
Connors Blick, den er während dem sprechen machte, sagte schon alles.
Als sie nahe genug waren, ließ sich Finis auf dem Baum, neben dem von Connor nieder.
Drei Männer standen auf einem Untergrund, der eigentlich nicht zu einem Wald, wie diese gehörte.
Eine Treppe führte unter den Boden. Dort hatten sie wohl ihr Versteck und vielleicht befanden sich dort auch die kleinen Kinder.
Den Typen, den sie General genannt hatten, scheint ihr Anführer zu sein.
Finis warf kurz einen Blick rüber zu Conner, als dieser sie gerade ansprach. Sicherlich nicht. Die Kinder scheinen auch in der Nähe zu sein. Wie wollen wir vorgehen?
Wenn es Connors Mission war die Kinder zu befreien und den Typen auszuliefern und der Rat ebenfalls nach diesem Mann suchte, dann musste Connor einen ziemlich hohen Rang haben. Solche Aufgaben würde man nicht einfach irgendwelchen Zauberern geben. Da die zwei dazu noch dieselbe Magie benutzen, gab es wahrscheinlich keinen, der geeigneter für diese Aufgabe war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 12. Jan 2014, 00:05 
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Er duckte sich etwas und setzte sich dann langsam und gemächlich auf den Ast. Ein Bein lang auf den Ast gelegt und das andere herunter baumeln lassend lehnte er sich an den Baumstamm und verschränkte die Hände hinterm Kopf.
"Wir müssen noch warten. Es tut mir Leid für jede Sekunde, die die Kinder hier bleiben, aber sie sind nicht die einzigen. Überall in Fiore werden Kinder entführt und sie so nahe in Magnolia einzusperren wäre zu riskant. Das heißt, die Kerle müssen irgendwo eine Basis haben, und das hier ist dann nur ein Außenposten. Wir müssen auf einen Höhergestellten warten, sonst finden wir die anderen Kinder nie." erklärte er Finis, während er den Sternenhimmel absuchte.

"Weißt du... eigentlich habe ich garnicht Finsternis-Magie gelernt. Ich hab einen Dämon geTake-Over't, und da ist es passiert. Seit dem kann ich nicht mehr wirklich Take-Over benutzen, aber das ist nicht so schlimm. Ich hab mich dran gewöhnt."

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 12. Jan 2014, 14:29 
Gildenlose Magierin
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Gibt es einen bestimmten Grund, dass sie die Kinder enführen? Vielleicht wollten sie, dass die Kinder für sie arbeiten und alles machen, was sie selber zu riskant fanden, oder sie verlangten Geld von den Eltern.
Große Summen, die die Familien nicht zahlen konnten oder anderes. Kinder zu dem eigenen Nutzen zu entführen ist arm.
Das könnte dauern…
Finis folgte seinem Blick und betrachtete die Sterne.
Sie erleuchteten den Pechschwarzen Himmel. Finis fand die Sterne schon immer Interessant.
Sie waren oft an derselben Stelle, bildeten Bilder, Sternzeichen oder ergaben einfach einen schönen Kontrast mit dem Mond.
Als sie Connors Stimme hörte, senkte sie den Kopf ein wenig runter und sah ihn an.
Du warst also Mal ein Take-Over-Magier? Interessant.
Finis war im Laufe ihres Lebens bereits ein paar Take-Over-Magiern begegnet, doch die waren nicht so interessant und stark wie Connor gewesen.
Finsternis-Magie scheint stärker zu sein, ich würde dass nicht als Verlust oder desgleichen bezeichnen sondern eher als Gewinn.

Finis ließ ihre Füße nach unten baumeln, als sie bemerkte, dass sie die Flügeln noch hatte, ließ sie diese kurzerhand auflösen.
In welche Gilde gehst du?
Viel wusste Finis über Connor noch nicht, und da sie jetzt Zeit hatten, könnte sie versuchen mehr über ihn herauszufinden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 12. Jan 2014, 21:23 
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Dem beobachtenden Connor war schon seit längerer Zeit etwas an der linken Seite der Lichtung aufgefallen. Was es genau war konnte er sich nicht erklären, bis er etwas genauer hinsah. Zwischen den Blättern einer dichten Baumkrone konnte er eindeutig irgendein Aufblitzen erkennen. War das eine Taschenlampe? Nein ... die wäre bestimmt 'etwas' heller. Gerade als er daran dachte vielleicht Finis darauf aufmerksam zu machen, bewegte sich der glühende Punkt und es wurden plötzlich zwei. Ihm wurde leicht unangenehm, als würde ihn jemand beobachten, da erkannte er es endlich - es waren zwei Augen! Und sie starrten ihn direkt an! War seine Tarnung jetzt schon aufgeflogen?

Da verschwanden die zwei 'Augen' auch schon. Vielleicht war es ja auch nur eine Einbildung gewesen. Niemand hätte sich so gut tarnen können, er hatte ja praktisch keinen Körper sehen können. Um sich zu vergewissern blickte er wieder in dieselbe Richtung und erkannte zu seinem Entsetzen wie sich eine - wortwörtlich - schwarze Gestalt leichtfüßig durch das Geäst bewegte. Locker flockig blieb sie auf gut dreißig Metern stehen und beobachte die beiden Magier, ohne sich zu verstecken oder sonstiges. Zwei weißglühende Augen starrten Connor an, bevor sie zu Finis huschten. Hätte der Magier die glühenden Augen nicht vorher schon gesehen, hätte er die schwarze Gestalt nicht einmal bemerkt. Deren Körper verschmolz mit der umliegenden Dunkelheit nämlich fast zur Gänze, nur einige Knöpfe auf deren Mantel glänzten aufgrund des Mondlichtes.

Die 'Gestalt' erhob ihre Hand ... und winkte den beiden zu. War das sein Ernst? Aber es kam noch besser.

"Yo!"

Es war nicht besonders laut gewesen und doch war es viel zu laut für die Situation und so würde er wohl Finis überraschen, die ihn noch nicht bemerkt hatte.
Auf jeden Fall war es ein Mann gewesen, so viel konnte Connor ausmachen. Doch viel mehr erkannte er von der Gestalt nicht und dabei war sie doch so~ nah!
Ob sich Connor verarscht vorkommen würde? "Sucht ihr auch nach den Kindern?" meinte der Mann plötzlich und sprach dabei so laut, dass die Männer an der Treppe sich kurz umsahen. Da sie aber nichts erkennen konnten, wandten sie sich wieder ab. Auch An'ei bemerkt dies und kratzte sich unschuldig am Kopf. "Oops."

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 13. Jan 2014, 18:26 
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Connor konnte spüren, wie das magische Feld, das den Fremden darstellte, näher kam. Er hatte Finis mit Absicht nichts erzählt, um sie nicht zu verunsichern. Allerdings hatte er auch nicht erwartet dass der Typ sich direkt zu ihnen gesellte. "Wir wurden entdeckt." bemerkte er und richtete sich auf. Und dann passierte das unglaubliche - der Typ, obgleich wohl kein Verbündeter der Entführer, verriet sie mit seinem Geschrei fast. "Schhhht!" fauchte er An'ei entgegen.
Wie hohl musste man sein? Er musterte den Neuankömmling. War er ein Dämon? Oder ein Geist?
Connor hatte ihn auf jeden Fall noch nie gesehen, und womöglich wollte er das auch garnicht weiter. Er war so laut gewesen dass Connor nicht verstehen konnte, was der General zu den anderen sagte.
"- erst in 3 Tagen." "Und so lange müssen wir die Bälger hier behalten? Was soll der Müll?!" fragte der große, bullige Kerl, aber der dürre Weißhaarige antwortete ruhig und mit verschränkten Armen. "Es ist nicht deine Sache, was er so lange macht." Der General nickte ihm stumm zu und lief dann weiter auf- und ab.
"Ich gehe stark davon aus, dass sie die Kinder erst in drei Tagen von hier fort bringen. Solange können wir nicht warten." Er sah An'ei kurz scharf an und richtete seinen Blick dann auf Finis. "Ich habe einen Plan. Ich kümmere mich um den General und seine Wachen, und du schleichst dich rein und suchst nach den Kindern. Einverstanden?" Nochmal drehte er seinen Blick zu An'ei. "Und du machst am besten nichts allzu dummes, okay?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 13. Jan 2014, 21:39 
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Seelenruhig sah sie die ganze Zeit auf den Punkt, bei dem die Männer vorhin standen. Es geschah nicht wirklich viel, sodass es schon beinahe langweilig wurde.
Eine plötzliche Stimme riss sie aus den Gedanken und sie zuckte kurz innerlich zusammen. Eine Person- falls man dieses Wesen so nennen konnte- stand dort.
Das Gesicht zu erkennen, schien fast unmöglich. Einzig allein seine Augen leuchteten. Wer oder was das war, konnte Finis nicht so recht identifizieren zu können.
Das einzige, das sie behaupten konnte, war, dass die Gestalt seltsam war.
Es gab jedoch wichtigeres, als sich darüber Gedanken zu machen.
Dank seiner tollen Aktion wurden sie fast entdeckt, dennoch hatten sie Glück, dass die Männer sich nicht weiter umsahen. Auf Connors Plan konnte sie nur nicken.
" Alles klar. "
Solange es dort unten keine große Überzahl, der Verbrecher gab, sah sie keine besonderen Probleme.
Finis sprang vom Ast ab und landete sachte auf dem Boden.
Kurz sah sie das etwas an und wartete darauf, dass Connor los lief.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 14. Jan 2014, 02:35 
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"Hey! Wer hat beschlossen, dass Du uns hier 'rumkommandierst?" fragte An'ei bestürzt und verschränkte beleidigt die Arme vor der Brust. "Obwohl ... " meinte er daraufhin leicht nachdenklich und rieb sich kurz am Kinn. " ... haha, ich hab' ja vergessen. Gute Gilden und so, die großen Helden der Geschichte. Nur zu, rettet die Kinder!" Schulterzuckend setzte sich der 'Dämon' geschickt im Schneidesitz auf dem Baumast. Jemand von seiner Statur sollte eigentlich nicht in der Lage sein sich auf solch einem Ast derart zu bewegen und doch schien der Mann keine Anzeichen von Unausgeglichenheit zu zeigen.

Kichernd fuhr An'ei fort. "Ich hab' mal 'ne Frage. Was ist, wenn drinnen Wachen sind? Schafft es dein Gehilfe gegen alle anzukommen? Oder hast du auch dafür einen Plan, oh du mächtiger Magier?" fragte An'ei ironisch und verdrehte offensichtlich die Augen, da sich die glühenden Schlitze in der Dunkelheit seines Körpers ein bisschen bewegten. "Bin echt gespannt, wie IHR beide das schaffen wollt." fügte er noch hinzu. "Vor allem wenn jemand wie DER da das Pläne schmiedet."

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 14. Jan 2014, 11:18 
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"Findus ist kein Gehilfe, sondern ein Freund. Ich habe keinen Plan dafür, aber ich vertraue ihm, dass er das schafft. Vielleicht solltest Du dir das auch angewöhnen." Und Finis war schon auf halbem Weg, als Connor sich wieder in die Rauchgestalt verwandelte, die An'ei recht ähnlich sah, und nachdem er Finis zugenickt hatte, landete er mit großem Tamtam auf der Plattform vor den drei Männern. Beim Landen wirbelte so viel schwarzer Nebel durch die Gegend, dass die drei kaum etwas sehen konnten. Als er sich verzogen hatte, trat Connor hervor und ging mit bedrohlichem Blick auf die drei zu.


Bild


"Ein herrlicher Abend, nicht?" Der General riss die Augen auf. "Wer bist du?" "... ... ..." Connor ging weiter. Am Kopf des Generals trat eine Ader hervor. "Du! Kümmere dich darum!" Kaum war der Befehl ausgesprochen, preschte der Weißhaarige nach vorne. "Requip - Assassin Gear-?!" Sein Angriff war kaum vollendet, da stand Connor bereits neben ihm. Beachtliche Geschwindigkeit, aber Connor reagierte mühelos. "Nope."
Als der Weißhaarige zum Angriff ausholte, blieb er plötzlich stehen, bevor er, von Connors Angriff getroffen, zu Boden ging. "... ... ... Oops, stand da jemand?" Mit diesem wahnsinnigen Grinsen, das er aufgesetzt hatte, wirkte er überhaupt nicht mehr wie der Connor, den Finis kennen gelernt hatte.
Dieser sollte sich inzwischen in die Basis geschlichen haben, denn keiner der verbleibenden zwei richtete seinen Blick woanders hin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 15. Jan 2014, 20:37 
Gildenlose Magierin
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Als die Männer von Connor abgelenkt waren, rannte Finis mit schnellen und großen Schritten auf die Treppe zu, um nicht entdeckt zu werden. Als sie ankam, lief sie leise die Treppen hinunter. Vor ihr erstreckte sich ein langer Gang. Es war nicht sehr hell beleuchtet, jedoch konnte man erkennen, wo man hinlief. Ihre Schritte hallten durch den Gang hin und her. Am Ende des Ganges, musste sie erkennen, dass es ein wenig schwerer werden konnte, die Kinder herauszuholen, denn erst musste sie diese finden. Es gab viele Zwischenwege und um jeden abzusuchen, würde es viel zu lange dauern. Finis entschied sich den Kern, dieser Konstruktion ausfindig zu machen. Als sie Stimmen hörte, die aus den Gängen weiter hinter ihr kamen, wich sie schnell zur Seite, in einer der Nebengänge. Es waren zwei Männer, die sich unterhielten und offenbar hatten sie Finis nicht bemerkt, sondern liefen am Nebengang vorbei. Als ihre Stimmen leiser wurden, kam Finis wieder aus dem Gang und lief den zwei Männern hinterher. Sie könnten der Schlüssel zu den Kindern sein. Desto näher sie bei den Männern war, desto lauter und deutlicher konnte sie deren Gespräche hören. Es war nicht wirklich etwas Interessantes. Als die beiden Männer rechts, in einen der Nebengänge einbogen, hielt Finis zunächst inne. An der Ecke blieb sie stehen und beobachtete so die Männer. Der schwarzhaarige, griff suchend in seine Tasche und zog etwas Silber glänzendes hinaus, während der orangehaarige gelassen daneben stand. Kurz sah sie auf den Boden vor sich, ehe sie sich blitzschnell umdrehte und mit gekonnten Treffern auf spezielle Adern des Mannes, der sie eine Weile verfolgt hatte, schlug. Ohne einen Mucks von sich geben zu können sackte der Mann zu Boden. Er hätte achten sollen, dass er im Richtigen Winkel stand, damit sein Schatten ihn nicht verraten sollte. Finis drehte sich wieder um, um die zwei Männer wieder zu beobachten, jedoch wurde sie von einem überraschenden Angriff getroffen. Offenbar hatte sie eben zu viel Lärm gemacht und die beiden Männer wurden aufmerksam. Es stand jedoch nur der orangehaarige vor ihr. Finis flog neben den Mann zu Boden und schon setzte der Mann zum erneuten Angriff. Fünf Kopfgroße Kugeln flogen direkt auf Finis zu. Zwei waren weiß, die anderen beide schwarz. Noch bevor die Kugeln auf sie trafen, rappelte sie sich schnell wieder auf und erschuf eine Art schwarzes Loch vor sich. Der Bereich, der 20 cm um das schwarze Loch war, schien verschwommen und drehte sich mit dem Loch. Die vier Kugeln verschwanden im inneren des Loches. Finis ließ das Loch verschwinden, indem sie es kleiner machte, bis nur noch ein kleiner Lichtfunken zu sehen war und der dann platzte. Nun war sie an der Reihe zu zeigen, was sie konnte. Finis stellte ihre Handflächen gegenüber, so als würde sie einen unsichtbaren ball halten. Zwischen ihren Fingern begann sich die Luft zu verdichten und zu trüben, zu wallen und wie Rauch zu ziehen. Zwischen Finis’ Händen materialisierte sich langsam die Gestalt eines Kohlenschwarzen Raben. Sie machte noch eine Bewegung und der schwarze Rabe drehte den Kopf und schrie laut. Der Vogel schlug mit den Flügeln und stieß somit laute Geräusche, der bewegenden Luft aus. Ein weiterer Schrei kam vom Vogel, ehe er auf den orangehaarigen zuflog. Der Rabe war einige Meter über dem Mann. Er formte kurzerhand eine schwarze Kugel und schoss sie auf den Raben zu. Er fing an zu lachen und sah Finis fordernd an." Ist das alles, was du zu bieten hast?!" Mit einem Finger, erklärte Finis, er solle schweigen." Schau genauer hin." Mit fragenden Blicken sah der Mann wieder nach oben. Der Angriff hatte den Raben zwar getroffen, doch war dies Plan Finis’ gewesen. Der Rabe war in der Luft geschmolzen und hatte sich zu einer großen schwarzen Kugel gebildet. In dem Moment, als der Mann nach oben sah, schlug die Kugel ruckartig auf den Mann ein, sodass er auf dem Boden lag und ein Krater zu erkennen war. Die Kinder hatte sie schon fast vergessen. Sie lief in den Nebengang, wo vorher noch der Mann mit dem Schlüssel gestanden hatte. Finis rannte schnell und blieb vor der weit offenen Tür stehen. Ohne eintreten zu müssen, erkannte sie schon, dass der Raum leer gewesen war. Der schwarzhaarige muss die Kinder irgendwo anders hin gebracht haben. Der einzige Weg, den er hätte nehmen können war den Gang weiter entlang zu laufen. Alle die sich weiter im inneren befanden, waren wohlmöglich über ihre Anwesenheit unten informiert. Ohne sich zu scheuen lief sie weiter. Sie lief etwas langsamer, da sie ein wenig erschöpft war und der Magieverbrauch doch ein wenig höher war, als sie gedacht hatte. Es würde jedoch nicht lange dauern, bis sie wieder konnte.Es war ihr egal, wie vielen sie sich noch stellen müsste, sobald sie die Kinder nicht finden würde, käme sie ganz bestimmt nicht dort raus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 16. Jan 2014, 16:30 
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An'ei beobachtete den kurzen Kampf in der Lichtung. Eigentlich war es ja ein ziemlich guter Plan. Connor hielt die großen Fische an der Angel, während sich Finis in das Komplex einschlich und die Kinder befreite. Außerdem schien Connor ein sehr fähiger Magier zu sein, nicht jeder war in der Lage 'einfach' mal so diese Art von Geschwindigkeit zu erreichen. Er war aber dennoch 'nur' ein Magier. Und ' nur' Magier konnten niemals die Körperkontrolle und das Training absolvieren, dass An'ei hinter sich hatte. Deshalb fiel es dem Schatten auch ziemlich leicht Connors Bewegungen vorherzusehen und zu verfolgen. Mit dieser Geschwindigkeit konnte der Magier vielleicht die normalen Thugs und Magier überraschen, aber für An'ei müsste er wohl etwas mehr aufbringen.

Plötzlich fiel dem Schatten ein, dass er ja gar nicht gegen Connor kämpfen müsste, wenn alles gut ging. Er hatte seine Mission und die war ... was war die denn jetzt nochmal?
Shit. Worum ging's da nochmal. dachte sich der Schatten nach, während sein Blick unbewusst zum Himmel glitt. Da verlor er auf einem Mal den Halt und fiel vom Ast. Zu spät realisierte der Mann seinen Fall und landete somit ziemlich unsanft auf den Boden, wo er sich - anscheinend unverletzt - erhob. "Chikushoooo* ... deshalb nehme ich generell keine Missionen an, sondern töte einfach jeden, der mir auf die Nerven geht." seufzte er laut hervor, ohne auf Connor oder auf den General mehr zu achten.

Sich den Kopf haltend (weil er ihm ja jetzt wehtat), spazierte er langsam in Richtung der Treppen und ignorierte völlig was Connor oder der General machte. Ob er darauf vertraute, dass Connor ihn einfach durchließ? "Scheiße ey, ich brauch' endlich 'mal Urlaub ... oder jemand, der mir richtig am Arsch geht. Oder beides. Oder noch besser, eine ganze Horde an Vollspackos die ich verprügeln kann .... Ich hoffe nur Atmala schlitzt die dann nicht in ihrem scheiß Labor auf ... " An'ei war anscheinend nicht darin trainiert seine Gedanken für sich selbst zu behalten. Lautes Denken war also die eine Konsequenz und die andere war, dass er Namen nannte, die er nicht hätte nennen sollen ... aber das fiel dem jungen Mann ja auch nicht auf ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 17. Jan 2014, 16:26 
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Kaum war der Weißhaarige Verteidiger zu Boden gegangen, da war Connor mit einem weiteren Satz nach vorn geprescht und schloss die Lücke zum General auf ein paar Meter.
Der große, Bullige ging auf ihn zu, aber mit einer Handbewegung stoppte der General ihn. "Das ist kein Gegner, mit dem jemand wie 'Du' es aufnehmen könnte." Und schon schritt der vielgesuchte Schwerverbrecher nach vorn. Weißblaue Blitze zuckten um seinen Körper. "Wie es aussieht, habe ich dich unterschätzt. Aber du bist trotzdem ein NICHTS!" Die Jacke gab bedrohliche Geräusche von sich, als der General seine Muskeln anspannte. "Take-Over Monster Soul: Werebat!"

Ein großes, weiblaues Magiesiegel erschien über dem General und berieselte seinen Körper mit magischem Licht, das immer dunkler und dreckiger wurde. Nach etwa zwei Sekunden, in denen der Körper des Generals vollkommen eingehüllt worden war, verzog sich das ganze Spektakel auch schon so schnell wie es gekommen war und anstelle des Generals stand nun eine aufrecht gehende Fledermaus, die erstaunliche Ähnlichkeit mit einem Dämon hatte. "Kuhahahhaaaa~! Siehst du?! Du bist ein nichts, ein kleiner Wurm, du wirst elendig krepieren du hässliches Mistki-" "Halt's Maul." Und just in dem Moment, in dem er den General unterbrach, konnte der gerade so vorbeigleitende An'ei und vermutlich auch der General und seine verbleibende Leibwache sehen, wie Connor's Hand schwarz wie die Nacht wurde.
Bild
Er schoss einen violett-schwarzen Strahl ab. Neben dem Zischen, das er abgab, knallte es noch einmal laut. Er hatte die Schallmauer durchbrochen.
Der General lud hastig eine Kugel weißblauer Magie vor seiner Hand auf, und gerade als Connors Angriff die Werfledermaus erreicht hatte explodierte die Kugel und zerriss den Strahl offenbar. Der General wich ihm mit einem Sprung aus und der Angriff durchbohrte den Leibwächter vier mal, schleuderte ihn gegen ein abgerissenes Mauerstück und pinnte ihn dort fest.
Connor wollte dem General gerade folgen, als er vom unaufmerksam vor sich hin brabbelnden An'ei etwas aufschnappte. Einen Namen. Es klang, als wäre die Person zu der dieser Name gehört, An'ei's Vorgesetzte/r, und allein schon An'ei war ein Sonderling, den Connor nie zuvor gesehen hatte, entsprechend hielt man als erfahrener Magier sowas gerne mal im Hinterkopf.
Aber erstmal sprang Connor mit einem Satz den General her. "Bleib weg!" rief er und feuerte Connor, während er mit seinen großen, ledrigen Flügeln schlug, einen Energiestrahl entgegen, dem jener nur seine schwarze Hand entgegen hielt und daraufhin zusah, wie der Strahl zu etwas wurde, das kaum weniger harmlos war wie ein Funkenmeer. Mit der anderen Hand, nun ebenso schwarz wie die erste, machte er eine ausladende Geste, die ein bogenförmiges, schwarzes Projektil hinter der Fledermaus her schoss, die getroffen und mit nurnoch einem Flügel zu Boden fiel.
"Ich hab' nicht ganz so viel Zeit, weißt du, ich habe da noch was zu erledigen." Er packte die gestürzte Fledermaus-Kreatur am Hals und hielt sie hoch. Mit der anderen Hand schien er etwas auffangen zu wollen, als ein schwarzer Blitz in seine Hand einschlug und sich zu einer doppelten Gleve. Er holte aus und rammte sie der Dämonenfledermaus mitten durchs Herz. Sie hatte schon lange das Bewusstsein verloren. Schwarze Fäden schossen aus dem Speer und hefteten sich überall an den Körper des verwandelten Generals. Aus den Fäden schossen weitere Fäden, und noch mehr, bis er irgendwann aussah wie ein schwarzer Kokon, der sich rauschend zusammen zog und nur der Speer übrig blieb. Die Waffe schwebte aus Connors Hand und blieb vor ihm in der Luft hängen, als eine unheimliche, verzehrt flüsternde Stimme zu hören war, die selbst noch in den Komplex zu Finis herunter hallen müsste. Es war fast mehr als ein Zischen als eine Stimme, und es trieb selbst Connor noch einen Schauer über den Rücken, so wohl auch An'ei und allen die sie hören konnten.

"The Blood Price has been paid... ... ..."


Connor schüttelte sich. Er hasste das. "Dann lass mich in Ruhe, du gieriges altes Monster." antwortete er der Stimme in Gedanken, bevor er sich auf den Weg machen wollte. Dann aber fiel im An'ei wieder ein. "Hey, du. Bleib' mal stehen." Der Blue Pegasus beschwor mit Kanso seine Brille in seine Hand und setzte sie auf. "Wer bist du eigentlich?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 19. Jan 2014, 22:19 
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Sie lief also wieder weiter den Gang entlang. Einen kurzen Moment blieb sie stehen und sah nach hinten an die Decke. Sie war sich sicher eben noch eine ziemlich unheimliche Stimme gehört zu haben. Einige Momente blieb sie stehen. Erst als die Stimme verschwunden war, lief sie weiter. Es gab nur noch einen Weg und der führte in den linken Gang. Eine große Metalltür versperrte den Weg in den Raum. Sie legte kurz ihr Ohr an die kalte Tür. Von der anderen Seite hörte sie keine Stimmen. Es war sehr still. Finis zog an dem Griff, die Tür ließ sich schwer und mit starker Kraft langsam öffnen. Sie betrat den hellen, ziemlich großen Raum und sah sich um. Er war leer. Langsam laufend und dabei sich genau umsehend begab sie sich in die Mitte des Raumes. Hinter ihr konnte sie das quietschen der zu fallenden Tür hören. Ehe sie sich umdrehte schossen vier Ketten aus der Luft auf sie zu und zogen sie fünf Meter in die Luft. Sich zu bewegen war fast unmöglich. Der Schwarzhaarige kam aus seinem Versteck heraus und stellte sich vor Finis. " Suchst du nach ihnen?"
Der Schwarzhaarige deutete nach links. Dort war ein silbriger Käfig, in dem fünf gefesselte Kinder saßen. Sie versuchten zu schreien, doch durch das Band um ihre Münde kamen nur Geräusche, aus denen man erahnen konnte, dass sie Schreie darstellten. "Bastard! Lass sie gehen, ansonsten wird dir schlimmeres…" Weiterreden konnte sie nicht, denn die Ketten zogen ihre Arme und Beine weiter. Es fühlte sich so an, als würden sie jeden Moment abreißen können. "Dachtest du wirklich, dass du hier etwas ausrichten könntest?" Der Schwarzhaarige setzte ein belustigtes Grinsen auf. "Wenn ich mich vorstellen darf, mein Name ist Toshihiro Yusei"
Finis versuchte die Ketten durch kräftiges ziehen zu brechen. Yusei schnippte kurz und ließ somit die Ketten verschwinden, wobei Finis hart auf dem Boden aufkam. "Was mach ich jetzt mit dir?" Nachdenklich, sich an das Kinn tippend lief er von Rechts nach Links. Kurz sah Finis zu den Kindern hinüber und dann zu dem Schwarzhaarigen. Die Schlüssel hingen an einer kleinen Perlenkette, die aus seiner dunkelblauen Jacke hing. Einige Momente war es still nur die Kinder schrien. Finis stand auf und ihr Gesicht war nur wenige mm von Yusei’s Gesicht. Er verengte kurz die Augen und musterte sie genau. Hinter ihren Rücken ballte sie ihre Faust und wollte sie gerade ihm gegen sein Gesicht schleudern, doch mit einer kurzen Bewegung blockte er ihre Hand mit seiner. "Wir wollen doch nichts überstürzen." Finis konzentrierte sich und sah tief in Yusei’s Augen, um ihn in eine Illusion, eine irreale Welt zu versetzen. Sie setzte ihn psychisch in denselben Raum, nur so als wäre er alleine hier drin. Sie und die Kinder, würden für ihn also unsichtbar erscheinen. Es schien zu funktionieren, denn sie konnte sich aus seinem Griff befreien, während er mit verwirrten Blicken umherläuft. Schnell schnappte sie sich noch die Schlüssel und lief zu den Kindern, sie dürfte jetzt nur keine besonders lauten Geräusche verursachen. Die Kinder liefen aus dem Käfig und nach und nach befreite Finis sie aus den Fesseln. Sie befohl den Kindern schnell hier raus zu gehen. Man merkte es den kleinen an, das sie verängstigt waren, dennoch gehorchten sie und liefen schnell aus dem ganzen Komplex, zu den Treppen hoch. Eine Weile betrachtete sie noch Yusei und löste dann die Illusion, als sie sich ihm gegenüber stellte. Ihn so schadenlos davonkommen zu lassen, wäre für sie keine Option gewesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 02:05 
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Aus seinen Gedanken herausgerissen blieb An'ei tatsächlich stehen. Sein 'leerer' Blick glitt zu Connor und dieser konnte darin deutlich Verwirrung erkennen. "Was? Wieso?" fragte An'ei den anderen Magier so, als wäre seine Frage absolut berechtigt und als hätte Connor nicht einmal ansatzweise die Position ihn etwas zu fragen. "Was ist das für eine Frage eigentlich? Stellst du immer so viele Fragen? Deine Neugier ist echt nervtötend, weißt du das?"

Hätte An'ei wenigstens menschliche Gesichtszüge, so hätte Connor ja erahnen können was in ihm vorging. Aber so?
Er konnte ja nicht einmal seine Augen richtig erkennen, mal völlig abgesehen davon, dass sein ganzer Körper in Schattenmagie gehüllt war.
Connor spürte eine gewisse Kälte, die von An'ei ausging. I~rgendwie wollte er ihm wirklich nicht allzu nah sein.

Der Dämon seufzte. "Da versucht man etwas nachzudenken und sofort wird man dabei gestört. Als wäre nicht alles sowieso schon kompliziert genug." murmelte er beleidigt vor sich hin und beschloss weiterzugehen. Die Treppen waren direkt vor ihm und obwohl er nicht gerade lief, würde er ziemlich schnell unten ankommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 00:35 
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Der Blue Pegasus kam sich schon recht verarscht vor, als An'ei versuchte, auf dicke Hose vor ihm zu machen.
"Zumindest dass Du nachzudenken versucht hast glaub ich Dir. Hat man ja gut genug gehört." gab er bissig zurück und drängte sich schnell hinter An'ei und ging damit direkt hinter ihm die Treppe herunter. Er spürte die Kälte von An'ei, die ihn etwas an die Aura von Dunkelheit und Verzweiflung erinnerte, die Connor selbst abstrahlte, wenn sie bei An'ei auch nicht ganz so ausgeprägt zu sein schien. "Ich frage das, damit ich weiß, wem ich gleich vermutlich gefühlte zweihundert Mal das Leben retten muss. Außerdem ist mir nicht bekannt, dass noch irgendein anderer Gildenmagier sich um die Mission dieses Ritters gekümmert hätte. Davon hätte er mir erzählt."
Connor musterte An'ei beim Gehen. Erst hatte er gedacht, er würde auch Nachtmagie verwenden, aber bei An'ei war es offensichtlich sein Körper, der von Magie umhüllt war, und nicht so wie bei Connor, dass Magie sein Körperinneres war, im übertragenen Sinne. Es erschien Connor wie eine Art Magic Suit oder Take-Over anstatt einer Magie-Existenz, die seinen Körper bewohnte.
"Ich will... meeeehr..." Die unheimliche Stimme fegte ihm wieder durch den Kopf, aber diesmal nur durch seinen, nicht durch den der anderen. "Ich will das da!" Connor konnte sich denken worauf das Wesen anspielte. "Nein. Schweig. Verschwinde."
Das Wesen bleib ruhig und Connor konnte sich wieder auf An'ei konzentrieren. "Ich weiß nicht, was Du da unten willst, aber keine krummen Tricks von Dir, sonst hast Du bald genug Zeit um mit der Fledermaus zu quatschen." An'eis unkooperative Art ging Connor auf die Nerven, denn er hatte nicht vergessen dass An'ei als Erstes fast die Kinder in Gefahr gebracht hätte. "Und jetzt mach mal Tempo." fügte er an, mit geschürzten Lippen, bevor sein Körper für einen winzigen Moment wieder eine Mischung aus Finsternis und Rauch war, in dem er durch An'ei hindurch huschte und raschen Schrittes voran ging.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 22:17 
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Yusei sah sich einige Momente verwirrt um, realisierte jedoch schnell was vor sich ging.
"Was mach ich jetzt mit dir?" Mit einem grinsen lief nun sie hin und her. Eine Weile betrachtete sie den Mann vor ihr ohne etwas zu machen. Von seiner Seite kam ebenfalls nichts. Zumindest noch nichts. Mit musternden Blicken lief Finis einmal um ihn herum, ohne dabei die Augen von ihm zu wenden. Finis erschuf eine hohe Mauer aus Flammen, die sich um die beiden herum schloss. "Nicht dass du daran denkst weg zu rennen." In wenigen Bruchteilen von Sekunden schossen mehrere schwarze Kugeln auf Yusei zu. Er wich aus und rannte direkt auf Finis zu. Ohne sich anstrengen zu müssen ließ sie einen Stein auf dem Boden erscheinen, über den Yusei stolperte. Mit vor Wut verzerrten Gesicht stand er auf und ließ bei seinem Angriff einen Schrei aus. Irgendetwas schlang sich um ihre Beine und zog sie mit dem Kopf auf den Boden gerichtet aus der Flammenwand heftig gegen die Wand und dann auf den Boden. Der Boden wackelte für einige Momente und Finis blieb erst einmal liegen. Sie wurde wieder zurück durch die Flammenwand gezogen und immer wieder gegen den Boden geschleudert. Schmerz durchfuhr ihren ganzen Körper. Sie bewegte sich nicht mehr sondern blieb einfach liegen. Die Ketten lösten sich und mit einem zufriedenen Lächeln drehte sich Yusei um. Finis hustete leicht und wischte sich kurz über den Mund, aus dem während des Aufpralls ein wenig Blut spritzte. Anfangs recht wackelig stand sie mühsam auf und konzentrierte sich auf den schwarzhaarigen. Sie richtete ihre Hände wieder so, wie sie den Raben materealisiert hatte. Zunächst eine kleine Kugel aus schwarz-roter Materie, die immer größer wurde und mehr an Energie gewann, bis eine dunkelrote Kugel entstand. Mit einer schnellen Bewegung nach vorne schoss sie die Kugel ab. Gerade als er den Kopf leicht zur Seite drehte erwischte die Kugel ihn und platzte. Finis ließ die Flammenwand verschwinden und fand den bewusstlosen Yusei am Boden. Sie nahm einige Ketten, die am Boden lagen und schnallte sie um sein Handgelenk, um ihn dann mit nach draußen zu ziehen. Sie band die anderen zwei Männer ebenfalls an die Ketten und zog sie mühevoll in Richtung der Treppe. Auf dem Weg konnte sie erschöpften Kinder sehen, die sich an die Wand gelehnt hatten und zum Teil auf dem Boden saßen. " Kommt." Finis lief weiter und die Kinder zögerlich hinterher. Nach einer Weile konnte er die Gestalt von Connor erkennen. Oben lief also alles ebenfalls gut aus. Sie ließ die Ketten fallen, an denen die Männer immer noch waren und ließ sich selber erst einmal auf den Boden sinken. Durch Yusei’s Aufprall Attacken hatte sie eine leicht blutende Wunde am Arm, die jedoch nicht ganz so schlimm war. "Ich denke wir sind fertig."


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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 01:38 
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An'ei prustete los und hielt sich mit der rechten Hand an der Wand fest, um nicht hinzufallen. Kaum hatte Connor das Wort "Ritter" gesagt, schon war An'ei anscheinend einem Lachkrampf verfallen und wirkte ja kaum mehr ansprechbar. Mit tränenden Augen (die Tränen glühten übrigens auch) blieb er stehen und schlug Connor spielerisch auf die Schulter.
"Ritter? RITTER? Hahahaha! Gildenmagier? Wie erbärmlich seid ihr alle eigentlich?! BWAHAHAHA ... " Als sein Bauch zu schmerzen begann nahm er die rechte Hand von der Wand und legte sie auf seinem Bauch, weil dieser noch immer heftigst vibrierte, das Lachen des Dämons schien ja gar nicht aufhören zu wollen.

Kaum hatte sich Connor in Rauch verwandelt, schon verstummte das Gelächter abrupt. Der Gildenmagier spürte den unheilvollen Blick des Dämons auf sich ruhen. Während Connor durch An'ei durchschwebte, verlor An'ei jede noch so menschliche Charakteristik, die er vorhin noch gezeigt hatte.

Eigentlich fühlte es sich an wie eine kalte Dusche. Es riss dem jungen Mann die Menschlichkeit (wieder einmal) vom Leib und füllen konnte der Dämon sie nur mehr mit undurchdringbarer Dunkelheit und Kälte. Damit hatte er nicht gerechnet, aber gut. Was sein musste, musste sein. Die vorher noch etwas verschwommene Welt wurde hier unten plötzlich klar und deutlich wie ein sonniger Tag auf den Blumenwiesen Fiores'. Er erinnerte sich an seine Mission. Nein - er erinnerte sich an allem. Und genau so wie dumm, verträumt und abgelenkt zeigte, umso leichter fiel es ihm hier unten (vor allem auch wegen Connors Magie) einen Schritt weiter zu gehen und diese Eigenschaften kurzzeitig auszusperren. Zumindest bis ...


Finis betrat die Szenerie. Hinter ihr, einige Kinder. Alle nicht älter als zehn-elf vielleicht. An'ei musterte sie etwas genauer, bis er das entdeckte, wofür er gekommen war. Aber es war weder der richtige Ort, noch die richtige Zeit und An'ei ließ sich absolut nichts anmerken. Mal völlig davon abgesehen, dass man seine Miene nicht erkennen konnte, konnte auch niemand wirklich sagen wohin er blickte. Seine Augen stellten schließlich nur zwei leuchtende Streifen dar.
"Sind das alle Kinder? Und ich dachte die hatten einen ganzen Untergrund-Kindergarten eröffnet, dabei sind das hier nur eine handvoll kleine Bengel!" Das klang wohl eher nach dem altbekannten An'ei.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wald östlich von Magnolia
BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 13:30 
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Connor ging voran die Treppe hinunter. Als sie den Fuß erreicht hatten, sah er sich um. "Keine Kampfspuren, zumindest nicht hier." Und kaum war er einige Meter weiter gegangen, kam ihm auch schon eine Gestalt entgegen. "Stehenblei-!" Es war Finis. "Ah, Findus. " Connor konnte sehen, dass sie die Kinder dabei hatte. Er musste sich wirklich zusammenreißen, dass nicht zu viel von seinem "Inneren" nach außen Drang und womöglich die Kinder verängstigte. Im Kopf summte er immer wieder eine Melodie. Seine Melodie.

"Don't be afraid of the midnight,
Don't go running scared,
Don't be afraid of the midnight,
You're not the only one out there...
"

Ein Knurren in seinem Kopf, das wie das eines verängstigten Hundes klang, war zu hören. Eines Dämonenhundes. Was auch immer in ihm war, es konnte sich ihm nicht nähern.

"Jetzt bringen wir euch erstmal hier raus. ^^" erklärte Connor den noch immer sehr verschreckten Kindern mit aufmunterndem Tonfall.
"Hier lang!" rief er ihnen zu, und wie es schien, konnten die Kinder es kaum erwarten, heraus zu kommen. Connor drehte sich um und ging voran, und als er an An'ei vorbei kam, warf er ihm wieder einen bösen Blick zu. "Erschreck' die Kinder und ich erschreck' Dich." hauchte er etwa dorthin, wo normale Menschen das Ohr hätten. Nach einem Fußmarsch, der ihnen allen viel kürzer vor kam, konnten sie bereits das Mondlicht auf die Treppe fallen sehen. Mit einem mal streckte Connor den Arm seitlich aus der Tür, sodass die Kinder ihn nicht sehen konnten. Danach hörten sie ein lautes Krachen, wie Donner bei einem Gewitter. Er beschwor in Windeseile diesen seltsamen Speer von vorher. Schnell ausgeholt warf er ihn wie einen Bumerang und der Speer fegte einmal über den Platz, und als er die Leichen des weißhaarigen und später des bulligen Leibwächters berührte, gab es ein kurzes, widerliches Geräusch und beide waren von schwarzen Fäden des Speeres verschlungen worden. Wie magisch gesteuert kehrte die Waffe zurück und verschwand. Das Letzte, was sie brauchen konnten, war, dass die Kinder zwei brutal ermordete Männer dort liegen sahen. Connor drehte sich wieder um und strahlte den Kindern entgegen. "Also dann, hier geht's raus!" Die Kinder rauschten jubelnd an ihm vorbei, und als sie alle draußen waren, lehnte Connor sich an die Wand und richtete das Wort, während er die Kinder im Blick behielt, an Finis. "Sehr gut, wirklich. Du bist verletzt, ist alles in Ordnung?" fragte er seine Mitmagierin und ließ dabei immer mal wieder den Blick über das Plateau streifen.

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