Fairy Tail-World-RPG

Ein RPG in der Welt des Mangas/Animes Fairy Tail. "Do fairies exist? And if yes, do they have tails?"
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 Betreff des Beitrags: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 5. Mai 2013, 18:52 
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Im Wohn- und Speisesaal verbringt sie die meiste Zeit, sollte sie sich zu Hause befinden.
Neben dem Tisch, an dem sie immer mit mehreren Personen speist, befinden sich an den Seiten Wände, die man mehr 'Bücherregal' als als 'Wand' bezeichnen könnte, denn von diesen ist vor lauter Buch nicht mehr viel zu erkennen.
Inhaltlich ist von diesen eigentlich alles vertreten, was irgendwie von ihrem Interesse sein könnte. Darunter fallen zum Beispiel diverse Anwendungen von Magien, auch wenn sie sich durchaus dessen bewusst ist, nicht alle beherrschen zu können.
Im Prinzip besitzt sie diese eigentlich eher, um mögliche Gegner umgehen zu können, weswegen sie über ein unglaubliches Wissen der Magierwelt verfügt und irgendwie hat sie es sich auch zu ihrer wöchentlichen Pflicht gemacht, mindestens eines zu lesen. Oftmals schreibt sie sogar selbst ein Buch, wenn sie auf eine neue, ihr unbekannte, Magie trifft und sie es wert ist, festgehalten zu werden, weswegen man sagen könnte, sie würde eine wahre Schatzsammlung besitzen. Nur die Bücher über ihre eigene Magie sind nicht existent, da sie sie vernichtet hat. Innerhalb ihrer Reihen wird es niemals jemanden geben, der etwas gegen die Illusionen tun kann. Sie möchte die Macht, die sie besitzt, beibehalten und weiterhin nach ihrem Belieben nutzen können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 1. Nov 2013, 04:56 
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Sie - Duke, Richard und Laevroc durchschritten den Flur. Duke konnte sich persönlich schon ausmalen wie Aitana Laevroc behandeln würde, da er einfach "ihre" Gesetze des Slaughter Valley zu verarschen glaubte. Schon standen sie auch schon vor der Tür zum Wohnzimmer.

"Mistress?" Er klopfte zärtlich gegen die Tür - so zärtlich, dass die Tür sich mehrmals durchbog und an den Schanieren schon gefährlich knarzende Risse zu sehen waren - immerhin hatte er sie diesmal nicht ganz rausgefetzt, wie üblich.
"Mistress, ich habe hier zwei Besucher, die ergeben um eine Audienz bitten." trällerte er durch die Tür, drehte sich um und postierte sich nun zwischen der Tür und dem Hexenmeister-Zombie-Duo. Er senkte seine Stimme wieder und klang nun wesentlich ernster. "Sobald Mistress die Tür öffnet verbeugt ihr Clowns euch, klar? Ihr sprecht nur, wenn ihr dazu aufgefordert werdet und tut absolut nichts ohne Mistress' Anweisung oder Erlaubnis. Ihr werdet sie ausschließlich mit 'Mistress' oder 'Milady' ansprechen. Sollte ich von einem von Euch auch nur den Hauch von Magie spüren, mach ich euch beide lang, kapiert?" Seine Augen hingen kurz auf Richard, der zweifellos angespannt war, und vor allem auf Laevroc. Davon ab dass Duke es nicht besser wusste, selbst wenn er sich darüber im Klaren wäre, wer Laevroc eigentlich ist, würde das doch nichts an seinen Worten geändert haben.
Er postierte sich nun schräg hinter den Beiden, und als er Schritte näher kommen hörte, fügte er noch gehaucht hinzu: "Und denkt dran, Big Brother is watching you."

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"His final technique makes you perceive three different feelings in three seconds. In the first second, it is indescribable cold. In the second, it is unimaginable hot. And from the third second on, you will never feel anything again." - Aitana


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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 1. Nov 2013, 18:06 
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Auch in Aitanas Gemächern ging alles seinen gewohnten Gang, nachdem sie vor geraumer Zeit Balthersa wiedergeholt hatte, und die Masterin von Grimoire Heart beschäftigte sich mit dem Lesen eines ihrer Bücher. Diese besaß sie immerhin zuhauf, also konnte sie sie ja nicht verkommen lassen. Außerdem hatte es sich die Rosahaarige auch zur wöchentlichen Aufgabe gemacht, jeweils eins zu lesen. Allerdings war sie alles andere als ladylike und fletzte regelrecht in einem ihrer großen Sessel, obwohl sie nur ein Kleidchen trug. Nun, die Mitglieder von Grimoire Heart mussten das mittlerweile gewohnt sein. Doch wer es nicht war und es wagte sein Maul aufzumachen, weilte ohnehin nicht mehr unter den Lebenden.
Gerade war sie an einer interessanten Passage einer Magie angekommen, die in dem Buch in ihren Händen inhaltlich hinterlegt war, da klopfte es an der Tür. Wusste nicht jeder, dass momentan die Zeit war, in der man sie in Ruhe lassen sollte? Als Masterin hatte man aber auch nie Zeit für sich selbst. Aber naja, das Klopfen und die wohltuende, zarte Stimme verriet ihr, dass es sich um ihr Ace handelte – Duke. Der kam nicht, wenn es sich nicht um etwas wirklich Wichtiges handelte, also tolerierte sie seinen kleinen Abstecher mal.
Zwei Besucher, die um ihre Audienz baten? Wo zur Hölle waren die Wachen, die sich darum kümmerten, dass niemand auf den Fluren des Dachbodens herumstreunerte und sich eigentlich darum kümmerten, besagte Audienzen zu erteilen? Vielleicht hatten die ja Angst vor dem Duke und sind gerannt sobald sie seine Stimme wahrnahmen. Dabei war doch jedem klar, dass es viel angenehmer ist, sich von dem Bullen töten zu lassen, statt jetzt von Aitana auf grausamste Weise gefoltert zu werden. Arme dumme Idioten.
„Dilandau, kümmere dich darum.“, befahl sie dem S-Class, der sich immer an ihrer Seite befand und welcher sich nun sofort daran machte, auf die mittlerweile ramponierte Tür zuzusteuern. „Wie Sie wünschen, Milady.“ Wie immer konnte man keine besonders emotionalen Regungen an dem Mann erkennen. Er tat einfach, wie ihm gehießen. So war's brav. Scheinbar wusste der Dunkelhaarige, dass es eh keinen Zweck hatte, zu flüchten zu versuchen oder Widerworte zu geben. Da stellte der Gehorsam nun einmal das geringste Übel dar.
Als Dilandau die Tür öffnete, wandte Aitana kurz ihren Blick von dem Buch ab, musterte Laevroc und Richard von oben bis unten und schaute dann wieder desinteressiert in ihr Buch hinein. „Hoooo~“ Sie blätterte eine Seite weiter. „So sieht man sich also wieder. Was hat euch zwei Süßen denn hierher verschlagen? Habt ihr euch verlaufen? Wenn ja, ist das ziemlich unschön.“, sagte sie an die Beiden gewandt. Im Normalfall hatte auch ein Tartaros-Mitglied nichts im Slaughter Valley zu suchen - und schon gar nicht im Nightmare Cemetery. Wenn sie also keinen triftigen Grund hatten, hier vor ihr zu stehen, durfte Big Brother zeigen, was er drauf hatte. Apropos Big Brother: „Duke, mein Schatz, ich hoffe, du weißt, dass du mir jetzt 'ne neue Tür anschaffen und einbauen darfst, ja?“ Wieder einmal mehr Befehl als eine Frage oder gar Bitte, aber so war der gute Ton innerhalb Grimoire Hearts nun einmal. „Oh, wo bleiben denn meine Manieren? Tretet doch ein und setzt euch.“ Mit einem Fingerdeut signalisierte sie Dilandau, dass er sich um etwas zu Trinken für ihre Gäste zu kümmern hätte. Natürlich folgte er auch hier umgehend ihren Anweisungen und marschierte Richtung Küche. „Ich nehme an, Euer Besuch hat etwas mit dem Abgang von Hanako zu tun?“ Was denn sonst? Immerhin war Aitana diejenige, die sie zum Abschuss freigab und Tartaros somit von ihrer geschätzten Masterin befreite. Ein anderer Grund erschloss sich ihr zumindest gerade nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 1. Nov 2013, 21:57 
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Während Richard doch ziemlich nervös war sich mit Aitana zu treffen, schien sich Laevroc nicht einmal ansatzweise davon beeindrucken zu lassen. Sein Geist war ruhig und seine Miene hatte etwas dunkles, mysteriöses an sich. Laevroc hatte den Aufstieg und den Abgang von zahlreichen dunklen Magiern gesehen und zwischendurch hatte er mit den größten schwarzen Magiern der Geschichte zusammengearbeitet. Er hatte seine Hände ruhig hinter dem Rücken, seine 'Augen' waren fest auf die Tür fixiert ... oder wohl eher was dahinter lag. Scheinbar wusste er bereits im Vorhinein wo sich Aitana genau befand.

Zitat:
„So sieht man sich also wieder. Was hat euch zwei Süßen denn hierher verschlagen? Habt ihr euch verlaufen? Wenn ja, ist das ziemlich unschön.“


Laevroc blieb ruhig und sah sich in seinem inneren Auge um. Nichts besonderes. Er konnte keine verschleierten Magier oder andere seltsame Geschöpfe entdecken. Alles voller Diener und Dienerinnen der verrückten Meisterin der Grimoire Heart Gilde. Auch Richard schien erst einmal das Wort nicht erheben zu wollen und bevor die Dinge noch ... seltsamer ... wurden, lud sie Aitana dazu ein sich zu setzen. Laevroc 'blickte' kurz zu Richard. "Kannst du ... ?" Er begriff sofort worum es ging und führte den alten Mann zu einen der Stühle, wo er dann Platz nehmen konnte. "Danke." flüsterte Laevroc seinem 'Helfer' zu und wandte sich wieder Aitana. Ein ziemlich bizarrer Anblick. Einerseits schien Laevroc ganz genau zu wissen wo sich Aitana befand, andererseits konnte er angeblich nicht einmal einen einfachen Stuhl finden.

Zitat:
„Ich nehme an, Euer Besuch hat etwas mit dem Abgang von Hanako zu tun?“


Eine kurze Nachdenkpause folgte, in welcher Laevroc Aitana 'nicht aus den Augen ließ'. Irgendwie war sein starrender 'Blick' doch ziemlich unangenehm, nebenbei strahlte der Mann auch eine ekelhafte Aura aus. Schließlich brach Laevroc die Stille. "Wie immer Milady, haben Sie recht." Er machte noch einmal eine kurze Pause. Diesmal konzentrierte er sich etwas mehr auf Aitanas Lebensenergie. Sie war alt. Älter als gedacht. Er konnte Fetzen von fremder Lebensenergie sehen, die an ihrem Körper klebten. Die Geschichten, dass ihr Körper zusammengesetzt ist aus verschiedenen Körperteilen stimmte also? So konnte Laevroc ihre Aura viel schneller von anderen unterscheiden, denn ihre sah mehr oder weniger so aus wie ein Regenbogen, im Vergleich zum hellblauen Richard oder den giftgrünen Duke.

"Die Spitze Tartaros' ist schwer angeschlagen, das muss ich in so einem Fall auch einsehen. Ohne Master und mit dem Abgang von Atmala Rayabhari haben wir sogar noch mehr unserer ranghöchsten Mitglieder verloren." Laevrocs Stimme hallte kurz wieder, weil niemand ihn wirklich unterbrechen oder darauf antworten wollte. "Deshalb liegt es wohl an mir, dem ranghöchsten und ältesten Mitglied von Tartaros die Gilde als Master anzuführen. Vor allem bewahre ich dadurch die Dreimacht, die wir als Baram Allianz bezeichnen. Schließlich sind die Folgen eines Ausstieges aus der Baram Allianz nicht vorhersehbar und womöglich katastrophal." erklärte Laevroc mit einer angenehmen, ruhigen Stimmlage. Selbst Duke dürfte das alles verstanden haben. "Ich habe mich auch bereits um Atmala gekümmert. Ihre eigene 'Gilde' untersteht nun Tartaros." sagte er daraufhin und betonte absichtlich "Gilde", als würde er Sciens Doukei nicht wirklich als Gilde annehmen. Wie auch immer - damit hatte Laevroc das Monopol der Forschung und Experimentierung in Tartaros konzentriert. Laevroc war sich nämlich sicher - ohne eben diesem Monopol würden die anderen zwei dunklen Gilden der Baram Allianz Tartaros niemals als gleichwertig ansehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 2. Nov 2013, 16:25 
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Blade, der sich die ganze Zeit im Hintergrund aufhielt, trat nun ein bisschen näher an Duke heran.

„Yo Duke.“ flüsterte er ihm zu. „Wer ist der alte Knacker da? Ist das wirklich sein ernst Tartaros Master zu werden? Wo kommt der Typ überhaupt her? Ich kenne ihn nicht, du etwa? Sonderlich stark sieht er ja nun nicht aus. Ich wette nach einem Schlag liegt der auf den Brettern.“ Blade konnte sich nicht entsinnen, ihn jemals bei Tartaros gesehen zu haben. Lag das daran, dass Laevroc wie eine Art Geist durch die Hallen schwebte, oder aber daran, dass er es einfach vergessen hatte?

„Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber unheimlich ist der Opa mit trotzdem. Ich weiß nicht warum er mir auf den Magen schlägt. Ob das an seiner Ausstrahlung liegt oder daran, dass er keine Haare im Gesicht hat. Was hältst du von dem Typ?“ wollte er von Duke wissen.


Blade war sich nicht sicher, ob Laevroc doch stärker war, als er annahm. Er sah zwar körperlich aus, als wenn er gleich auseinander bröselt, wenn man ihm einen Klaps auf die Schulter gab, doch das hat ja nichts zu heißen. Daher wollte er die Einschätzung von seinem älteren Bruder hören, der doch mehr Erfahrung in solchen Dingen hatte als er selbst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 2. Nov 2013, 19:09 
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Duke hatte vergessen, dass Blade mit den beiden eingetreten war und platzierte seinen Adonis-Körper einfach auf einem der anderen Stühle, schräg hinter Richard und Laevroc.
Blade setzte sich neben ihn und Duke streckte seinen Prachtkörper komplett aus, so wie es ihm am gemütlichsten war. Kaum saßen die beiden Badass-Brothers begann Blade das Bombardement bezüglich Laevrocs Identität. "Er hat wohl ein bisschen was drauf, aber ich denke er ist kein Gegner für einen von uns." erwiderte Duke auf die Frage seines jüngeren Bruders. "Wobei... hehe... Er ist kein Gegner für mich. Wie das bei dir ist, weiß ich nicht." Oh, wie er es liebte seinen Bruder zu ärgern. "Also ich find' seine Ausstrahlung garnicht so widerlich. Du bist ja echt 'ne Pussy."

Kaum hatte er sich mit Blade zu Ende unterhalten erwähnte Laevroc Atmala. "Atmala... Diese Bitch von letztens?" Er warf Aitana einen glühenden Blick zu. Sie wusste, dass Duke am liebsten Atmalas Augen fressen würde, für ihre Respektlosigkeit gegenüber den Gildenmeistern. Sie war eine Person, an die sogar Duke sich noch erinnern konnte, und zwar im Schlechten - was einem Todesmal über Atmala gleich käme.
Vielleicht könnte Aitana da ja was arrangieren. Aber Duke war darauf bedacht, sich nicht in ihr Gespräch einzumischen. Er blieb im Hintergrund und beobachtete misstrauisch Richard und vor allem Laevroc. Ihm war aufgefallen, dass Richards linke Hand auffällig oft zu seiner Manteltasche wanderte, so als wäre dort etwas, das er am liebsten nehmen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 2. Nov 2013, 22:45 
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Schön. Laevroc erzählte ihr das Offensichtliche. Doch wieso? Als hätte sie nicht mitbekommen, dass Tartaros Spitze weg vom Fenster war. Dass sie ranghohe Mitglieder verloren haben, interessierte die Frau ebenso wenig. Als er sagte, er wolle die Gilde nun anführen, war sie kurz verwundert, schenkte der Aussage allerdings auch nicht unbedingt viel mehr Aufmerksamkeit und ließ die Information in ihr Unterbewusstsein sickern. „Und?“ Sie zog eine Augenbraue nach oben, obwohl sie wusste, dass er es eh nicht sehen konnte. „Das war keine Antwort auf meine verschissene Frage! Solch blasphemisches Verhalten verbitte ich mir!“, zischte sie und man konnte deutlich heraushören, dass sie alles andere als erfreut war. Für sie war dieses Geschwafel respektlos, da er ihrer Meinung nach einfach nur ihren Fragen ausgewichen ist. Sie wollte wissen, was er hier zu suchen hatte; wie er hierher gekommen ist und nicht, wie er sich seinen beruflichen Werdegang vorstellte! Was bildete sich der alte Mann eigentlich ein!?

Aitanas Blick traf den von Duke, als dieser nach Atmala fragte. „Ja, genau die. Töte das dreckige Flittchen, wenn du es das nächste Mal siehst.“ Ihr war es egal, ob sie eine wichtige Einheit irgendeiner Forschungsabteilung bildete oder vielleicht sogar DIE Einheit war – solange sie sich nicht zu benehmen wusste, wurde sie zum Abschuss freigegeben. Man hatte sich gegenüber Aitana nicht so zu verhalten, ohne die Konsequenzen dafür zu tragen. Dieses Miststück sollte um Vergebung bettelnd vor ihr knien, wenn sie ein weiteres Aufeinandertreffen mit Duke überleben möchte. Und wenn Aitana merkt, dass es nicht ihr Ernst wäre... ja, dann wär's eh vorbei. Also ist es eventuell sogar besser, wenn sie sich vor ihm oder der Masterin einfach nicht mehr blicken lässt.
Doch so viel dazu. Sie wandte sich wieder an Laevroc und Richard. „Also nochmal: Was habt ihr in Slaughter Valley verloren? Und wieso kommt ihr mit dem Master-Scheiß zu mir?“ Dann fand ihr Blick Blade, der sich ebenfalls hier aufhielt. Durch Duke war sein Aufenthalt wenigstens nachvollziehbar. Dennoch hatten sie ja gerade das nette Thema 'Rangwechsel', nicht? „Blady-lein~?“, sagte sie mit fast schon lieblichen Tönen und sprach nach einer kurzen Pause weiter: „Da du dich so gut mit deinem Bruder verstehst... Wie wäre es, wenn du einfach auch ein Mitglied von Grimoire Heart wirst? Dann könntet ihr euch viel öfter sehen und vor allem auch zusammen Aufträge erledigen. Ich bin mir sicher, Duke würde sich ebenfalls tierisch darüber freuen.“ Na, das wäre doch eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, oder nicht? Aitana hätte ein neues starkes Mitglied und Blade hatte mehr von seinem Bruder. Was wollte man mehr?

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 3. Nov 2013, 01:32 
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Laevroc hatte Blade schon etwas länger im Hinterkopf behalten. Seine Lebensenergie schwirrte kurz umher. In der Ferne konnte er eine andere, ihm bekannte Lebensenergie spüren. Wem sie genau gehört konnte er im Moment nicht sagen. Vermutlich einem Mitglied seiner Gilde. Spätestens jetzt beschloss er etwas, was er womöglich früher niemals hätte tun können. Richard spürte wie sich sanft ein Nebel um seinen Kopf und sein Bewusstsein legte. Er spürte tief in seinem Inneren die Aura von Laevroc vibrieren und nur Momente später hallte die Stimme seines neuen Masters durch sein Kopf. "Ich habe eine Aufgabe für dich Richard. Eine Aufgabe, der du - glaube ich - nun endlich gewachsen bist." sagte die Stimme in seinem Kopf, doch Laevroc ließ sich zumindest äußerlich nichts anmerken. "Du warst bisher nur ein Inquisitor ... ab heute bist du jedoch auch mein Henker." Was das wohl zu bedeuten hatte?

Zitat:
„Das war keine Antwort auf meine verschissene Frage! Solch blasphemisches Verhalten verbitte ich mir!“


Der Master von Tartaros blieb verhältnismäßig ruhig, senkte jedoch nur den Kopf und 'blickte' Aitana etwas 'reumütig' an. Irgendwie jedoch schien sein Gesicht an sich zu solch einer Miene nicht fähig zu sein. "Entschuldigt Milady, mit den Jahren habe ich mir angewöhnt etwas vom Thema abzukommen." antwortete er lediglich. Da wechselte Aitana aber auch sofort das Thema.

Zitat:
„Ja, genau die. Töte das dreckige Flittchen, wenn du es das nächste Mal siehst.“


Ein kurzes, röchelndes Räuspern war zu hören und alle Blicke richteten sich auf Laevroc. Wagte er es etwa Aitanas Entscheidung in Frage zu stellen? "Milady, Sie haben allen Grund Atmala Rayabhari tot haben zu wollen. Dennoch, sie ist eine wertvolle Verbindung zu ihrem Forschungsteam und ihr Tod würde die Baram Allianz als Ganzes sehr schwächen. Ich bitte Sie ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken. Nun, wo Atmala und ihre Gilde unter meiner Befehlsgewalt stehen, werde ich dafür sorgen, dass sich die Hexe sich in Zukunft auch benimmt." Laevroc machte eine kurze, theatralische Pause. "Ich würde einen Zeitraum von drei Monaten vorschlagen. Wenn Sie danach mit dem Verhalten Atmalas nicht zufrieden sind ... ... ... " ... dann wüsste Aitana wohl was zu tun war. Eigentlich ein verlockendes Angebot. Sie könnte Atmala drei Monate lang am Rande ihrer Nerven bringen, sie provozieren und sie quälen, bis sie nachgibt. Und wenn sie nachgibt ...

Zitat:
„Also nochmal: Was habt ihr in Slaughter Valley verloren? Und wieso kommt ihr mit dem Master-Scheiß zu mir?“


Laevroc fuhr auch sogleich fort mit der - nun hoffentlich richtigen - Antwort auf ihre vorherige Frage. Im Hintergrund hatte er sehr wohl aufgenommen und verstanden, was Blade und Duke miteinander sprachen, sein absolutes Gehör erlaubte ihm solche Dinge. "Ich bin lediglich hierher gekommen um klarzustellen, dass Tartaros - trotz der jüngsten Ereignisse - ... ", er meinte natürlich Hanakos Hinrichtung, ... kein Interesse daran hat aus der Baram Allianz auszutreten." Hui. Da spuckte er aber große Töne. Es hatte wohl niemand erwartet, dass Laevroc derart reagieren würde, wo er bisher eher schwächlich und klein wirkte. Dass Aitana vor ihm seinen Ace abwarb, beobachtete er ganz genau. Wenn sich Blade tatsächlich nicht daran erinnerte, wer Laevroc war ... dann hielt ihn theoretisch auch nichts in Tartaros oder? "Als stärkste politische Kraft in der Baram Allianz und involvierte Partei denke ich wäre Ihre Zustimmung äußert wichtig. Schließlich soll die Baram Allianz solange halten wie nur möglich ... "

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 3. Nov 2013, 11:01 
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Natürlich musste sein großer Bruder ihn sticheln. Bei der Vorlage, die Blade ihm gegeben hatte, war es selbstverständlich, dass Duke diese versenken musste. Und das tat er auch, auch wenn etwas weniger gemein, als Blade es sich vorgestellt hatte. Ob Duke sich nicht richtig traute, da die Master vor Ort waren und es wichtige Themen zu besprechen gab?

Hey, das ist Duke, das ist ihm scheiß egal, ob die Master anwesend sind oder nicht. Könnte aber sein, dass er im Moment keine große Lust darauf hat einen Bitchfight zu starten. Blade konnte es egal sein. Er beobachtete starr den neuen Master von Tartaros.

'Er ist ein langes Mitglied der Tartarosgilde? Hm...' Blade machte sich darüber Gedanken.

Warum zum Geier konnte er sich nicht erinnern? Lag das an seiner Magie? Vielleicht, aber warum war ihm so unbehaglich zumute in der Nähe von Laevroc? Waren die zwei früher schon mal auf einander getroffen und das Gefühl blieb, aber das Bild der Person verschwand? Nicht nur die Präsenz, sondern auch die Art wie er sprach kam ihm vertraut vor, er konnte nur nicht zuordnen warum. Blade war völlig darauf fixiert herauszufinden, woher er Laevroc kannte. Er starrte ihn pausenlos an, was sein Gegenüber natürlich bemerkte. Und da Blade nicht so der Hellste war, konnte er das Gespräch, das die Oberhäupter führten, nicht mitverfolgen.

Als plötzlich...

„Blady-lein~?“

Blade blinzelte kurz erschrocken und schaute dann zur Grimoire Heart Masterin.

„Ja“ krächzte Blade hervor, da seine Stimme etwas beschlagen war. Er räusperte sich und begann von Neuem.

„Ja, My Lady?“ und da war sie wieder, seine volle, männliche Stimme.

„Da du dich so gut mit deinem Bruder verstehst... Wie wäre es, wenn du einfach auch ein Mitglied von Grimoire Heart wirst? Dann könntet ihr euch viel öfter sehen und vor allem auch zusammen Aufträge erledigen. Ich bin mir sicher, Duke würde sich ebenfalls tierisch darüber freuen.“

Blade wandte den Blick von Aitana ab und schaute auf den Boden. Alle außer Laevroc konnten seine Augen erkennen, die ständig von links nach rechts wanderten. Was war mit Blade los? Da stimmte doch etwas nicht.

Nach etwa einer Minute richtete er seinen Blick wieder auf Aitana.

„Ich danke Euch für das Angebot, Lady Álvarez, doch ich muss das Angebot ablehnen.“

Blade machte eine kurze Pause.

„Ich bin, seitdem mich der damalige Master von Tartaros fand, ein treues Mitglied dieser Gilde. Und ich habe geschworen, dieser Gilde mein Leben lang zu folgen. Ich hoffe Ihr könnt meine Entscheidung verstehen.“ antwortete er.
'Zumal ich noch einiges mit Richard besprechen muss.' fügte er in Gedanken hinzu.

Dann stand er auf ging zu Laevroc und kniete vor ihm, mit gesenktem Kopf nieder.

„Master Laevroc Ronnéz...“ sprach er den körperlich blinden an.
„Wie auch allen Mastern vor Euch, verbeuge ich mich vor Euch und verspreche Euch Treue und Loyalität.“ erklärte er dem neuen Master von Tartaros. Er wartete noch kurz, stand dann wieder auf und setzte sich wieder neben Duke und schaute einfach gerade aus.


Ist das wirklich Blade?

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 4. Nov 2013, 15:38 
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Richard hörte, was Laevroc ihm telepathisch mitteilte. Der Hexenmeister sog die Worte förmlich auf. Neben der Ausbildung der Soldaten fiel ihm jetzt also auch noch die Henkersarbeit zu? Naja, wieso auch nicht? Aber er fragte sich, warum Laevroc ihm das ausgerechnet jetzt und hier mitteilte. Er hatte kurz aufgeatmet, als Aitana Blade angeboten hatte, ihrer Gilde beizutreten. Vielleicht war Blade garnicht aufgefallen, dass der langhaarige Tartaros-Hexenmeister ihn bisher keines Blickes gewürdigt hatte.

Inzwischen hatte Duke wieder sein teuflisches Grinsen, Aitanas Lieblingsgrinsen, aufgesetzt. Unter lautem Knartschen gaben die Armlehnen des Stuhls schließlich nach, auf den er sich gesetzt hatte - in seinem Rausch hatte er den Stuhl zerquetscht und Holzmehl rieselte über den Boden. Er war aufgestanden und die titanische Gestalt erhob sich über Richard und Laevroc, wobei ersterer instinktiv ein bisschen mit seinem Stuhl zurück rutschte.
"Darf ich jetzt oder soll ich warten?" fragte er, einfach über Laevrocs Rechtfertigung, warum Atmala noch weiter leben dürfen sollte, hinweg. Selbst wenn Laevroc der König der Welt wäre, Aitanas Worte waren Gesetz. Nichtmal bei ihrem Angebot, Blade in Grimoire Heart's Reihen zu holen war er so hellhörig geworden. Aber Blade's Verhalten... es erinnerte Duke ein wenig an ihn selbst, als er das erste Mal gegen Aitana verloren hatte. Nur ihr gegenüber würde er ein ähnliches Verhalten anschlagen - wie ein Schoßhund eigentlich. Aber von Blade kommend waren das ganz neue Töne. Duke fand immer schon, dass ihm und Nick das gewisse Etwas fehlte - die absolute Verabscheuung aller Schwachen, aber die bedingungslose Kapitulation gegenüber den Stärkeren. Soein Begriff wie Individualität war für Duke eindeutig ein Fremdwort - aber das war auch nicht schlimm, solange er genug Badass war, um das auszugleichen. Und das war er schon geburtsrechtlich.
"Ah. Übrigens, Mistress, habe ich den alten Mann hier bereits in Slaughter Valley getroffen. Er war unten in meiner Kammer und hat mich über Hanako ausgefragt." erklärte er, mit einem Schadensfrohen Blick zu Laevroc, den dieser nicht erwidern konnte, denn Duke wusste was Laevroc jetzt blühte, nachdem er ihn verpfiffen hatte.
Also verschränkte Duke die Arme und wartete auf Aitanas Erlaubnis, Atmala direkt zu jagen oder das erstmal noch zurück zu stellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 9. Nov 2013, 19:34 
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Die 2 Master waren im Gespräch, Blade tat seine Loyalität kund und Duke brannte darauf wie immer jemand die Eingeweide aus dem Körper zu reisen. Man könnte sagen eine recht angespannte und für Dark Guilds erheiternde Stimmung. Remilia war in dessen durch das Labyrinth getappt und schliff irgendwas hinter sich her. Man konnte es nicht wirklich sehen denn das Etwas war immer recht gut im Schatten verborgen. Ein fröhliches Grinsen zierte die Backen der Dämonin und einige Zeit später kam Sie doch endlich mal an Aitanas Wohnsitz an.

Knall~!

Mit einem Mal flog ein regelrechter Fleischsack vor die Füße Aitanas. Man konnte sich gar nicht vorstellen wie präzise dieser Wurf gewesen war, denn nicht 1 Bluttropfen berührte die Meisterin oder besudelte Ihre Möbel oder gar den Teppich. Fast schon verblüffend wie dieses Etwas so präzise auf den kleinen freien Fleck vor Aitana geworfen wurden war. Ein kurzer entnervter Blick der Gildenmeisterin fiel auf den keuchenden Fleischsack. Aha das Ding war also was lebendiges, na ja wenn man es so nenne konnte. Aitanas Reaktion ließ vermuten das Sie wusste wer hier gerade im Anmarsch war.

"Aitana-donooo~"

quietschte plötzlich eine fröhliche Stimme durch den Raum, den Gesprächsstoff der anderen nicht nur unbeachtet lassend sondern gleich einmal übertönend. Im nächsten Moment betrat eine elegante, junge Dame den Raum. Ihre Aura war recht außergewöhnlich und erfüllte sofort den Raum. Sie war offensichtlich kein Mensch obwohl das äußerlich eigentlich nur ihre Flügel verrieten. Zwischen den Gestalten durch geschritten stämmte Sie einen Fuß auf den Fleischsack vor Ihr, der darauf einmal mehr heftig auf keuchte.

"Ihr hattet re~cht. Es wollte sich wirklich jemand unerlaubt Zutritt zu unserem Gildengebiet verschaffen~. Wie befohlen habe ich ihn bestraft und zur Befragen zu Euch geschafft~"

die junge Dame lehnte sich bei ihrer kleinen Ansprache seicht nach vorn und lächelte die Irre vor sich verführerisch an. Sie ließ doch keinen Versuch aus um die Meisterin von Grimoire Heart zu verführen. Als hätte Sie sich als Ziel gesteckt mit Ihr im Bett zu landen. Mal davon abgesehen war es recht fraglich wie man diesen lebenden Klumpen Fleisch am Boden eigentlich noch befragen sollte, war er doch nur noch zum Keuchen und Ächzen fähig. Hatte es Remilia mal wieder übertrieben oder konnte Sie sich einfach nicht so zügeln? Ihren Blick langsam schweifend lassen errötete Sie plötzlich, endlich mal bemerkend das Aitana ja Besuch hatte.

"Oh... wie peinlich... Sie haben ja Besuch"

meinte Sie leicht verlegen und unglaubwürdiger Weiße wohl wirklich die Anderen erst jetzt bemerkend.

"Hallo den Herren~ Remilia ist mein Name"

stellte Sie sich plötzlich recht höflich vor und blieb dann auf Duke hängen.

"Kya~ Duke-sama ist ja auch hier~"

Mit einem Mal, ohne Aitana weiter zu berichten hing Sie an einem der muskolösen Arme der Duke und funkelte leicht zu ihm auf. Was bei ihrer Körpergröße gar nicht so einfach war.

"Mmmh~ diese Arme~ Davon bekommt man einfach nicht genug"

Was war das jetzt bitte? Hatte Aitana irgendwie eine Art Succubus in ihren Reihen aufgenommen oder war die junge Dame einfach nur Dauergeil? Vollkommen unbeteiligt grub Sie recht unverfroren die Meisterin und das Ace einer der höchsten dunklen Gilden überhaupt an und fürchtete dabei nicht einmal Konsequenzen. War Sie einfach nur genauso geistig Gestört wie Aitana und Duke oder waren die 2 diese Art von Verhalten von Ihr schon gewohnt? Na das konnte ja noch was werden...

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 Betreff des Beitrags: Re: Aitanas Wohn- und Speisesaal
BeitragVerfasst: 7. Jan 2014, 21:51 
Tartaros Member
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Richard schreckte plötzlich hoch und stand mit einem Mal auf. Duke reagierte instinktiv und stand auf, nicht ohne dabei die Armlehnen des Sessels zu deformieren, auf dem er Platz genommen hatte, aber Richard nahm keinerlei Kenntnis davon. "Es tut mir sehr Leid, Milady, aber ich muss euch nun verlassen." Er warf Laevroc kurz einen determinierten Blick zu, bevor er sich drehte, sein Körper sich rauschend in Nichts auflöste und Richard für den Bruchteil des Bruchteils eines Sekundenbruchteils nur ein Geist war, eine Körperlose Form, die die Magie ihres Herrn spürte.

tbc ~ Eingang des Hell's Den (Richard)


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